Torreiches Spiel entscheiden Fuggerstadt Panther gegen die Gladiators Augsburg 11:8 für sich
 

Jeder wusste wie knapp die erste Begegnung der beidem Teams einige Wochen zuvor war und haben sich auf ein ähnliches Spiel eingestellt.

Anfangs merkte man den Panthern die Müdigkeit an, denn das Spiel machten überwiegend die Gäste. Mit wenig Schwung kamen die Fuggerstädter ab und an in die Zone der Gladiators, welche ihrem Goalie viel Arbeit abnahmen und mit schnellen Kontern auf Sandro Karrer im Tor an rasten. Nicht wirklich überraschend viel dann in der achten Minute das 0:1 für die Rot-Weißen durch den Spieler mit der Nummer 88.
Ab diesem Zeitpunkt wachte die Heimmannschaft auf und versuchte alles den Ausgleich zu erzielen, doch sie blieben mit ihren Schüssen oft an anderen Spielern hängen. Wenige Sekunden vor Drittelende brachte Peter Wagner nach Vorarbeit von Tobias Schmidt den Ball im Netz unter und somit ging das Spiel im nächsten Drittel neu los.

Viel offensiver starteten diesmal die Panther, sodass Peter Wagner erneut jubeln durfte, als Maxim Wilaschek den Ball an ihn abgab und dieser die Führung perfekt machte. Im nächsten Anlauf durfte auch Jonathan Herz sein gutes Auge beweisen und bediente Michael Fuhrmann, welcher das 3:1 erzielte.
Die Gladiators wussten einige Spielzüge später den gut parierenden Sandro Karrer zu ärgern und fanden in der 28. Spielminute die Lücke durch die Nummer 8 zum 3:2. Dies motivierte die Spieler mehr und mehr, sodass Michael Fuhrmann sich nicht weiter zu helfen wusste und von Schiedsrichter Patrick Kretschmer für zwei Minuten wegen Beinstellens weg geschickt wurde.
Die Unterzahl dauerte nicht lange an, als Peter Wagner an der Bande gefoult wurde und die Partie mit 3 gegen 3 weiter ging. Zum dritten Mal an diesem Tage brachte Peter Wagner den Ball im Tor dank erneuter Vorlage von Maxim Wilaschek unter.
Nun ging das Spiel hin und her und jeder wartete auf das nächste Tor, welches nicht fallen wollte.
Doch auch dieser Bann wurde gebrochen, als Tobias Schmidt Vorlagengeber für Maxim Wilaschek war und es mit einem 5:2 in die letzte Pause ging.

Dieses Drittel war von 12 Toren geprägt – das erste davon schoss Maxim Wilaschek auf Vorarbeit von seinem Sturmpartner Peter Wagner. Im Gegenzug dazu durften wenige Minuten später die Gladiators ran und erzielten das 6:3 durch die Nummer 8.
Keine Minute ist vergangen, als sich Jonathan Herz selber für seine defensiv solide Arbeit belohnte und zum 7:3 einnetzte. Weiterhin waren die Panther die überlegenere Mannschaft und fanden wieder den Weg ins Tor, als Christian Ziegler in einem Gewusel vor dem Gehäuse den Überblick behielt und Benjamin Pfahl bediente.
Die Reaktion der Gäste war kämpferisch, denn sie verkürzten den Spielstand durch die Nummer 8 und 19 innerhalb von drei Minuten auf 8:5.
Michael Fuhrmann ließ sich davon nicht beeindrucken und konnte im Alleingang überzeugen. Für die Panther hieß es, wer das nächste Tor erzielt muss einen Kasten ausgeben. Der Sponsor hierfür war in der 46. Minute Maxim Wilaschek dank Peter Wagners Gutmütigkeit, den Ball an ihn abzugeben. Auch im nächsten Spielzug war Maxim Wilaschek zum vierten Mal der Vollstrecker, aber diesmal auf Vorarbeit von Sebastian Scholz.
Viel sollte in dieser Partie nicht mehr passieren dachten sich die Schwarz-Roten, doch die Gladiators Augsburg sahen das anders und sorgten für die Ergebniskosmetik.
In den letzten drei Minuten erkämpften sie sich drei Tore, sodass der Endstand 11:8 lautete und den Panthern klar gemacht wurde, dass ein Spiel 60 und nicht 57 Minuten dauert.

 

Aufstellung Fuggerstadt Panther:
S. Karrer – J. Herz, M. Fuhrmann, S. Scholz, C. Ziegler - B. Pfahl, M. Wilaschek, S. Agerer, P. Wagner

Tore Fuggerstadt Panther:
P. Wagner (T. Schmidt), P. Wagner (M. Wilaschek), M. Fuhrmann (J. Herz), P. Wagner (M. Wilaschek), M. Wilaschek  (T. Schmidt), M. Wilaschek (P. Wagner), J. Herz, B. Pfahl (C. Ziegler), M. Fuhrmann, M. Wilaschek (P. Wagner), M. Wilaschek (S. Scholz)

 

Let's get ready to rumble!
[ - www.fuggerstadt-panther.de - ]

Copyright Fuggerstadt Panther